2015-12-08 Game Review: No Thank you!!!

 Genere: Boy Love Visual Novel

 Plattform: PC

 Publisher: Parade

 Release: 27.2.2015

 Altersangaben: ab 18

 

Zusammenfassung:

Der erste und einzige Sommerurlaub von Haru.

Mein Eindruck:

Grafisch gesehen ein Augenschmaus, sehr schöner hochwertiger Manga Zeichenstil.

Die Charaktere sehr gut umgesetzt in Gestaltung, Art und Sprache. Selbst die Nebencharas haben eine sehr schöne Tiefe.

Die Story war in sich schlüssig und hatte den gewissen Biss, dass man sich nicht nur für die Love-Szenen da durchgeklickt hat, sondern ich begeistert mit gelesen habe.

Die Love-Szenen an sich sind sehr gut geschrieben, schön visualisiert und ansprechend vertont. Wirklich etwas, dass man genießen kann.

Gefallen hat mir, dass man nach und nach jeden Chara durchspielen muss um mehr von der Story zu erfahren und dass jenachdem für welchen Chara ihr euch als "Date" entscheidet die Geschichte einen anderen Verlauf nimmt.

Die Auswahl Optionen im Spiel sind klar definiert und auch die "no thank you!!!" Entscheidungen, die man im Verlauf treffen kann beeinflussen die weitere Geschichte.

Es gibt genug Speicherplätze, was ich sehr positiv fand.

Als Bonus fürs durchspielen der einzelnen Handlungsstränge bekommt man immer ein kleines Gooddie in Form von Grafikkontent, Kommentaren vom Staff und Musikfiles für den Galleriemodus.

Auch ein nettes Feature ist, dass man sich seine lieblings Sätze als Voicefile speichern kann und dann im Galleriemodus immer wieder abspielen kann.

Es lohnt sich aufjeden Fall die einzelnen Storylines mehrfach zu spielen, da beim ersten durchspielen nicht alle Texte zur Verfügung stehen.

Fazit:

Entdecke eine Geschichte mit vielen versteckten Geheimnissen und date heiße Kerlchen. Ein muss für Yaoi und BL Liebhaber.

wichtige Info:

Sprachausgabe Japanisch, Texte in english.

2015-03-04 Review: Suzukaze

Chara: Suzukaze
Hersteller: Reply Form
Preis: ????
Erscheinungsdatum: WF Winter 2015
Scale/Größe: 1/8, 20 cm
Teile: 23
Anleitung/Teilebild: keine

Cast: 10/10
Passung: 09/10

Dabei ist ein Brief vom Hersteller, aber keine Anleitung oder Teileliste.

Verpackung ist ein bedruckter Karton und darin ein Tüte mit allen Teilen, ohne jegliche Polsterung.

Zusammen passt sie 1a, nur das befestigen auf der Base ist nicht so schön. Cast ist in wunderschönem weißen Resin, keine reisen Taps, wenig Gussgrate.

2015-03-04 Review: Hatsune Miku - bless you

Chara: Hatsune Miku

Serie: Vocaloid

Hersteller: Atelier Hiro

Scale: 1/8

Teile: 75

Teileliste: vorhanden

Erscheinungsdatum: WF Winter 2015

Preis: 9000 Yen

 

Cast: 5/10

Fitting: 7/10

 

Cast an sich gut, nur viel zum putzen. Leicht cremefarbenes Resin. Löcher sind mir noch keine aufgefallen.

Passung sieht nicht so gut aus, für die Rocklagen werde ich biegen müssen. Ebenfalls muss man die Schleifen für Schuhe und Handgelenk aus den flachen Teilen selber beigen. -.-

Zum scale würd ich eher 1/7 sagen, nicht 1/8. Allein die Beine sind schon im vergleich zu einem normalen 1/8 lang.

Der Schock für mich waren die vielen Teile, bei einigen bin ich noch am rätseln wo sie hinkommen, da nicht für alles Passlöcher da sind.

2015-20-02 Review: Water 003

Name: Water 003

Serie: Duplex Divine

Scale: 1/8

Hersteller: Kaiyodo

sculptor: Kagawa Masahiko/ illustratror: Asamiya Kia

Cast: 9/10 Punkten

Fitting: 8/10 Punkten

Schöner Cast mit nur wenig Gussnähten. Das clear Teil ist leider an einer Stelle zersägt worden. Das Wasser zusammen zu pinnen, damit man die Pinns nicht sieht wird das schwierigste.

2014-20-06 Review: Shino Büste

name: Shino
series: .hack\\GU
scale: 1/6
pieces: 25
price: 39 US$ + shipping
Manufactor: GK model (Aida A)

Cast: 10/10 Punkten

Fitting: 10/10 Punkten

Versand/Verpackung: gut/sehr gut

2014-08-04 Game Review: Illusion of time

Genere:  RPG

Plattform:  Super Nintendo (SNES)

Publisher:  Enix

Release: 1993, 1994, 1995 (Japan, US, EU)

Altersangabe:  ab 12 Jahren (eigne Einschätzung)

 

Zusammenfassung:

Die Welt bereisen und ein großes Abenteuer erleben, der Traum eines jeden Abenteurers geht in Erfüllung.

Mein Eindruck:

Für SNES Zeiten eine super niedliche Grafik. Sehr Detailverliebt, farbenfroh und lebhaft. Die Animationen fallen zum Teil etwas spärlich aus sind aber im Ganzen sehr amüsant anzusehhen.

Die Geschichte ist in sich schlüssig und führt den Spieler auf eine große Reise durch die Welt. Man besucht reale Schauplätze, wie fiktive Stätte. Alles psst gut zusammen und gibt das Bild einer in sich stimmigen Welt wieder.

Die Charaktere sind liebenswert, wo bei der eine oder andere ezwas seicht ist.

Der Hauptcharakter kann sich neben seiner normalen Gestallt noch in zwei andere Gestallten verwandeln, welche spezielle Fähigkeiten aufweisen. Hierdurch hat man einen sehr schönen Rätselbestandteil in den Dungeons und muss nicht nur stupide Monster kloppen.

Leveln ist recht einfach, da man immer dann ein Upgrade bekommt wenn alle Gegner in einem Gebiet vernichtet sind. Auf der Karte kann man nachschaun wo man noch einen Gegner vergessen hat, was ich sehr praktisch finde.

Zur Steuerung ist nur ein negatives zu sagen: Ans rennen muss man sich gewöhnen, da man die Richtuhgstast 2x drücken muss in die Richtung, in die man rennen möchte. Daran gewöhnt man sich aber recht schnell.

Fazit:

Süße Grafik gepaart mit realer und fiktiver Geschichte, ein Abenteuer das man nicht verpasst haben sollte.

wichtige Info:

In den USA heist das Spiel "Illusion of Gaia". Für alle die keinen SNES mehr haben oder das Spiel nicht mehr kaufen können, empfehle ich eine PC Emulator Version, oder für Wii Besitzer lohnt sich der Blick in den Wii Store, vielleicht ist es dort zu kaufen.

2014-09-04 Game Review: Terranigma

Genere:  RPG

Plattform:  Super Nintendo (SNES)

Publisher:  Enix

Release: 1995, 1996 (Japan , EU)

Altersangabe:  ab 6 Jahren (USK 6)

Zusammenfassung:

Erwecke die Welt aus ihrem langen Schlummer, erlebe das herranwachsen der Welt.

Mein Eindruck:

Liebevolle Grafik mit sehr viel Liebe zum Detail. Die Welt wirkt sehr passend und stimmig, man kann sich sehr gut in die Welt hinein versetzten.

Das Kampfsystem ist sehr aktion lastig und lässt sich gut steuern. Die verschiedenen Tastenkombies sind sehr eingängig  und gut zu handhaben.

Rennen ist mal wieder so ne Sache. Aber auch an die Steuerung fürs rennen gewöhnt man sich sehr schnell.

Story mässig steckt das Spiel voller Überraschungen und Wendungen, die man nicht so ahnt. Also bleibt die Geschichte immer spannend.

Ein schönes Feature sind die Minispiele und Interaktionen mit der Umgebung, die der Spieler nutzen kann.

Ganz toll fand ich, dass man das Wachstum der Städte beeinflussen kann.

Vom Schwierigskeitgrad her ist es doch recht anspruchsvoll und für einige Boss sollte man doch etwas leveln gehen.

Die Charaktere sind niedlich und haben sehr viel Tiefe. Interagieren mit NPC's ist nicht öde sondern macht Spass.

Fazit:

Die Welt erschaffen und aufbauen, eine Reise die man erlebt haben sollte.

Wichtige Infos:

Das Spiel ist nicht für den US markt erschienen. Wer keinen Super Nintendo mehr hat oder das Spiel nicht mehr findet, der muss auf Emulatoren zurück greifen oder schaun ob das Spiel im Nintendo Wii Store zu kaufen ist.

2014-10-04 Game Review: secret of evermore

Genere:  RPG

Plattform:  Super Nintendo (SNES)

Publisher: Squaresoft

Release: 1996, 1995 ( EU, US)

Altersangabe:  ab 12 Jahren (eigene Einschätznug)

Zusammenfassung:

Durch Zufall zum Held geworden und trotzdem mit witz und charm die Freunde und 2 Wleten retten.

Mein Eindruck:

Ich gebe zu das ich damals bein ersten spielen etwas enttäuscht war, in der ersten halben Stunde, die ich gespielt hatte. Aber nach und nach vertieft man sich in die Spielwelt dieses Abenteuers und kann dann nicht anders als es zu mögen.

Grafisch ist es anders als man SNES RPG's zu der Zeit gewohnt war. Aber der eigene Stil macht seinen eigenen Charm aus. Die detaillierten Weltenabschnitte sind liebevoll gestalltet und haben sehr wiel tiefe.

Die Charaktere sind witzig und eingängig. Auch die angelhneten Filmzitate machen aeinen großen witzt des Spiels aus. Mit der Zeit schliesst man den Haupthelden richtig ins Herz. Sein begleiter der Hund ist auch immer für eine Überraschung gut.

Storie mäßig möchte ich nicht zu sehr vorgreifen, sonst fehlt das Erlebniss. Im ganzen ist die Geschichte aber sehr schön erzählt und vorallem ist es passend.

Die Steuerung ist eingängig hat bei manchen Kämpfen und Laufmanövern aber ihre Schwächen.  Das Ringmenü ist übersichtlich und leicht zu befdienen.

Zum Kampfsystem ist zu sagen es ist manchmal frustend wenn man den Gegner nicht trifft weil man um nen pixel daneben schlägt, und dann von dem MInifrosch gefühlte fünfzig Meter durch die Gegend gerworfen wird. Aber mann gewöhnt sich dann und lernt mit der Zeit mit welcher der 3 Waffentypen man besser zurecht kommt. Ihr habt die Wahl zwischen Axt, Schwert und Speer. Jede Waffe kann gelevelt werden in dem ihr Monster damit tötet. Und in jeder der Weltenteile bekommt ihr ein neues Dreierset. Gelevelte Waffen machen mehr Schaden , bekommne einen größeren Radius (Axt und Schwert) oder können geworfen werden (Speer).

Ein sehr schönes Feature ist das Alchemie Zaubersystem. Man kann Stunden mit sammeln der Komponenten verbringen oder sie bei NPC's kaufen.  Auch die Alchemie Sprüche haben mehrere Levelstufen und können gesteigert werden. Einiger der Sprüche sind auch nicht einfach zufinden.

Die KI vom Hund ist zum Teil selten dämlich. Zum Glück kann man den Hund auch auf komplett devensiv stellen wenn er einen zu sehr nervt.

Das Lösungsbuch, das beim Orginal Spiel dabei war hatte ienen großen Nachteil: ES WAR NICHT KOMPLETT! Die letzeten Weltenabschnitte werden nur angerissen und es gibt auch keine Karten mehr, sowie einige der Sprüche nicht veraten werden wo man sie findet. Am schlimmsten fand ich jja das mann für den Irrwald keine Karte bekommt, ich habe Stunden mit dem herummirren und aufzeichen der Wege verbracht.

Zur Musik des Spiels ist zu sagen: Es wird mehr mit akustischen Geräuschen gearbeiet, als mit richtigen Liedern. Ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig passt aber sehr gut zum ganzen Spiel.

Fazit:

Mit viel Witz und dummen Sprüchen retten ein Junge und dessen treuer aber dämlicher Hund die Welten und ihre dort gefundenen Freunde.

Wichtige Info:

Das Spiel ist nur auf dem EU und US Markt erschienen,  japanische SNES RPG Fans schauen hier ins leere. Wer es heut spielen möchte, der muss sich an einen Emulator halten oder schauen ob es inzwischen im Nintendo Wii Store erhältlich ist. Wer glück hat kann es vielleicht noch als Oriinal Spiel ergattern und auf seinem SNES zocken.

2014-11-04 Game Review: The last remnant

Genere:  RPG

Plattform:  XBox360, PC

Publisher: Square Enix

Release: 2008 (XBox), 2009 PC ( EU, US, Japan)

Altersangabe:  ab 12 Jahren (USK)

 

Zusammenfassung:

Erfahre wer du wirklich bist und kämpfe an der Seite treuer Gefährten zum Wohle der Welt.

Mein Eindruck:

Dieses Spiel hat mich gefesselt! Ich hab über ein Jahr gespielt und noch nicht alles gesehen. Ich kann nur ein Urteil über die XBox360 Version abgeben, da ich diese gespielt habe und nicht die PC Version.

Grafisch ist es einfach super, sehr detailliert und liebvoll gestaltete Welt. Leider braucht die XBox beim laden mit dem Texturen etwas länger und man hat eine etwa 3 Sekundenverzögerung, bevor man die Texturen geladen bekommt. Ist Schade, man gewöhnt ich aber dran.

Von der Geschichte war ich bis zum Schluss begeistert, immer wieder gibt es kleine Wendungen und es wirkt nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern eher schlüssig und passend. Auch die Nebenmissionen haben etwas Tiefe und beeinflussen Eure Welt etwas., zB welche Söldener sich euch anbieten.

Weitere Nebenmissionenn die nur Sammeln oder Monster töten beinhalten, werden euch automatisch zugeführt und abgehagt, wenn ihr in einer Gilde mit dem NPC sprecht. Von Gilde zu Gilde unterscheiden sich diese Gilden missionen, daher lohnt es sich ab und zu reinzuschaun.

Das Kampfsystem ist recht kompliziert und man wird zu Beginn leicht überfordert mit den ganzen Varianten von Angriff und Verteidigung. Doch im Spielverlauf klären sich die vielen Fragezeichen, die das System aufruft recht schnell. Schade fand ich es dass man nicht direkt Befehle an Truppenmitglieder geben konnte. Deswegen bin ich an einigen Bossen recht verzweifelt, das war der größte Frustfaktor.

Truppen aufstellen und verwalten war am Anfang gewöhnungs bedürftig, bzw. ich hatte keinen Plan warum ich jetzt niemanden in die Gruppen nehmen durfte, obwohl meine maximale Anzahl an leuten noch nicht erreicht war. Mit dem Fortschreiten haben sich die Probleme dann erledigt, anscheinend durfte ich das zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht, aber das Spiel hat mir das nicht deutlich mitgeteilt.

Nervig war auch dass ich nur den Hauptcharakter gezielt ausrüsten konnte, die andern haben wenn sie mal Lust hatten nach ner Waffe oder Equipe gefragt. Das soll in der PC Version verbessert worden sein! (Info von einem Bekannten der die PC Version gspielt hatte)

Charaktere waren ansich sehr schön gestalltet und ich hatte schnell ein lieblings Team von Leuten gefunden. Da es soviele Personen gibt ist da für jeden wer dabei .

Sehr schön war das sich die Charaktere so entwickelt haben wie ich sie benutzt habe, wenn ich zB einen Trupp immer Zaubern lasse verbessern die Truppenmitglieder ihre magischen Sprüche.

Die Dungeons waren zum Teil recht groß und ich musste auch mehrfach hinein um gewisse Sachen zu erledigen, was das Verlaufen zwar nicht verhinderte aber half sich zu orientieren, vor allem wenn man mal nicht die Karte gefunden oder gekauft hatte.

Vom Schwierigkeitsgrad würde ich das Spiel schon sehr anspruchsvoll einschätzen, da man einfach zu oft sterben kann, weil man gerade Pech hatte oder die Truppen fasch benutzt hatte.

Fazit:

Langzeit RPG, das viel zubieten hat aber auch sehr hohen Frustfaktor besitzt. Es macht aber höllisch viel Spass, wenn man es gemeistert hat.

Wichtige Info:

Der Bonuskontent hat es in sich, zumindest auf der XBox360 erschienen mir die Zusatzmissionen sehr schwer, der zusätzliche Dungeon ist sehr groß und bietet mehr Kontent zum durchspielen.

Für alle die lieber ihre Truppen richtig befehlen oder equippen wollen empfehle ich die PC Version, da ist das etwas besser gelöst.

2014-12-04 Game Review: last rebellion

Genere:  RPG

Plattform:  PS3

Publisher: NIS America

Release: 26.03.2010

Altersangabe:  ab 12 Jahren (USK)

 

Zusammenfassung:

Im Krieg zwischen den Götter beweisen sich zwei Kämpfer als wahre Helden.

Mein Eindruck:

Grafisch gesehen ist der Shader mal was anderes und macht auch sehr den Flair diese Spiels aus. Leider haben die Entwickler die Umgebungen etwas karg gestalltet, etwas mehr Detail hätte der Atmosphere gut getan. Im großen und ganzen ist der grafische Stil aber insich schlüssig und zieht sich auch konsequent durch das ganze Spiel. Das Artwork in den Ladebildschirmen ist sehr schön gewählt, ich hab mich schon jedesmal auf den Ladebildschirm gefreut.

Soundmässig schneidet das ganze auch recht gut ab. Die zwei Lieder, die es gibt sind sehr schön und die Umgebungs- und Kampfmusik ist eingängig, nicht zu aufdringlich.

Die Geschichte hat mich persönlich angesprochen obwohl es da einige Schnitzer gibt bei denen ich mir dachte "Da hättet ihr euch ruhig mehr Gedanken zu machen können". So hat man manchmal das Gefühl die Geschichte ist etwas uinausgereift und wurde aus Zeit- oder Budgetgründen gekürzt oder nur halbherzig erzählt. Dabei hat die Geschichte richtig Potenzial. Ich muss sagen er Ansatz war richtig gut aber leider hat der Designer hier etwas hastig erzählt aus welchem Grund auch immer. Trotzdem eine schöne Geschichte, die es wert ist sich zu erspielen. Soweit ich mich erinnere war das Ende ein Open End, bei dem man sich denken soll/kann wie es aus geht. Ein zweiter Teil wäre von mir gewünscht, da ich gerne mehr von der Geschichte hätte.

Dir wenigen Charaktere die es im Spiel gibt haben alle einen sehr guten EIndruck gemacht und haben mich zum Teil auch überrascht, was ich persönlich als sehr gut empfand, nichts ist schrecklicher als durchschaubare Charaktere.

Das Kampfsystem ist mal wieder was anderes. Man muss einzelne Körperteile am Gegner besiegen, hierzu muss man die richtige Kombination an Angriffsfolgen rausfinden um den meisten Schaden zu verurschachen. Die Daten werrden gespeichtert und man kann auf das Angriffchema zurückgreifen, anstatt sich jede Kombination merken zu müssen. Man hat einen rundenbasierten Kampf und kann somit gut planen was man als nächstes tun will.

Fazit:

Zu schnell erzählte Geschichte, aber sehr großes Potenial. in kurzes Abenteuer das sich lohnt.

Wichtige Info:

Zum durchspielen hatte ich gerademal 60 Stunden gebraucht.

2014-13-04 Game Review: The last story

Genere: JRPG

Plattform: Nintendo Wii

Publisher: Nintendo

Entwickler: Mistwalker

Release: 2011 Japan, 2012 US/EU

Altersangabe: ab 16 Jahren (USK)

 

Zusammenfassung:

Vom Söldner zum Ritter, seinen großen Traum erfüllen und die Liebe finden, alles nicht so einfach wie er sich das vorgestellt hatte.

Mein Eindruck:

Grafisch ist das Spiel ein Augenschmaus, da frägt man sich wie der Entwickler so viel aus der Wii rausholen konnte das es so gut aussieht und nicht ruckelt.

Der grafische Stil ist eher düster und nicht überbunt. Das Setting ist im Ritterzeitalter angesiedelt und gibt ein schönes Spielgefühl im ganzen. Der Spieler kann sehr viel Details finden wenn er nur richtig hinsieht. Allerding werden die Nahansichten oft verschwommen um einen besseren Look zu erziehlen, was im großen und ganzen auch nicht störend ist weil es zum Ganzen grafischen Konzept einfach passt.

Die Musik ist einfach klasse, war ja auch nicht anders zu erwarten wenn man bedenkt wer der Komposer ist: Nobou Uematsu, der auch schon für fast alle Final Fantasy Teile die Musik gemacht hat. Es gibt allerding einige Stellen an denen es keine Musik gibt ich bin mir nicht sicher ob es so gewollt ist oder ein Bug bei mir war. Hat mich aber eher nicht gestört muss ich zugeben, denn die Hintergrundgeräusche und die Stimmen der NPCs wiegen das wieder sehr gut auf.

Wo mit wir bei der Sprachsymkronisation wären. Im ersten Moment war es ein "Hä? wie dier reden britsch englisch?" aber es passt so gut zu der Welt und vorallem zu den Charakteren. Sehr schön ist auch das jeder einen etwas anderen Akzent benutzt was das ganze lebendiger wirken lässt.

Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und man will immer wissen wie es weiter geht und auch die Nebengeschichten sind nicht flach sondern spannend und es wert erspielt zu werden.Hatte auch nichts anderes von Hironobu Sakaguchi erwartet der ja schließlich für Final Fantasy Teile berühmt ist.

Das Kampfsystem ist am Anfang wie so meist erst mal gewöhnungsbedürftig. Ich hatte die ersten Kämpfe das Gefühl ich brauche nichts machen meinen Leute machen ja allles alleine. Das gibt sich aber recht schnell und mal lernt wie man Techniken verwendet und was man tun muss um ins Befehlsmenü zu kommen. Außerdem macht es Spaß die Umgebung mit zuverwenden zu können. EIn Feature mit dem ich beim ersten durchspielen gekämpft habe war das benutzen der Armbrust ich bin des öfternen daran verzewifelt mich richtig hinzustellen um im Anvisier-Modus auch gleich den richtigen Punkt zufinden andstatt erst mal duch den halben Raum zu suchen zu müssen. Das lernt man aber und wenn mans kann dann ist es eine nette abwechslung zum hin rennen und draufhauen.

Die Dungeons sind nicht zu verzweigt was ich sehr positiv fand. Die Schwierigkeit war bei manchen Bossen etwas anspruchsvoll und hat dem ganzen ein gutes Gesammtbild gegeben. Und beim zweiten Durchspielen wird das Ganze dann noch etwas härter und passt sich dem Level an was ich sehr gut finde. Schade finde ich eigentlich nur das man beim erneutbetreten des Dungeons keien EXP bekommt sondern nur Gegenstände, was das nachleveln etwas schwierig macht weil man das nur an Beschwörungspunkten in einem aktuellen Duingeon tun kann oder in der Arena, die aber beim zweiten spielen recht eintönig ist und zuwenig EXP bringt.

Die Welt beschränkt sich auf die Stadt Lazilus und ein paar andere Areale, die man im laufe des Spiels betritt. Was aber nicht störend ist da man ja soviel in der Stadt machen kann. Von Handeln, verkaufen, aufrüsten, Nebenaufgaben, Gärtnern über Arena ist alles dabei und macht auch Spass. Außerdem wird man fürs Erkunden der Stadt immer wieder mit finden von Bonigegenständen belohnt.

Fazit:

Ein großes Abenteuer, das man auf jeden Fall bestritten haben sollte.

2014-14-04 Game Review: Magna Carta 2

Genere: JRPG

Plattform: XBOX 360

Publisher: Branpresto, Bandai Namco

Entwickler: Softmax

Release: 2009 Japan/ US/EU

Altersangabe: ab 12 Jahren (USK), (PEGI 16)

 

 

Zusammenfassung:

Ohne Erinnerung erwachst du in einer von Krieg geplagten Welt und wirst vom Strom der Intriegen mitgerissen um deine wahre Identität zu ergründen.

Mein Eindruck:

Grafisch macht es so einiges her die Areale sind sehr detailliert und geben einem ein sehr schönes Spielgefühl.

Die Charaktere sind gut gestaltet und haben ihre eigene Art und Weise zu agieren. Auch die vielen Gespräche, die man im Laufe der Geschichte führt sind von den Charakeristiken der einzelnen Gefährten gut umgestzt und geben einem ein lebendigeres Gefühl für die Reise.

Das Kampfsystem ist etwas anders vom Vorgänger aber auch nicht so dramatisch anders. Nett fand ich es das in diesem Teil die anderen auch handeln ohne das ich zwischen ihnen rum switschen musste. Das Sytem ist sehr Aktion gebunden und besitzt auch Quickime Events, die aber gut zu treffen sind. Die Combos zwischen Charakteren und die einzelnen Spezial Attacken sind wirkungsvoll und grafisch beeindruckend. Ein wichtiger Faktor ist wie im Vorgänger das Chi, hier heißt es dann nur Kan. Es wird benutzt zum benutzen von Fertigkeiten und beeinflusst die Umgebung. Das Prinzip ist einfach und man lernt schnell damit umzugehen.

Gelevelt wird klassisch via EXP. Weiter können der Fähigkeitenbaum jedes Mitstreiters ausgebaut werden, wenn man die nötigen Punkte dafür hat. Auch können Waffen gewechselt und mit Kamonds (Attributsteine) ausgerüstet werden. Bei jedem der Helden gibt er 2 Waffentypen, die sich in Angriffskraft und Geschwindigkeit unterscheiden.

Die Geschichte startet klassisch mit einer ruhigen Dorfszene und den üblichen Erklärungen für das Kampfsystem. Mit fortschreiten der Geschichte wird man immer mehr in die Welt eigeführt entdeckt andere Rassen und Orte. Und zu guter letzt auch das Geheimniss hinter sich selbst und das große Mysterium hinter der Welt. Es ist gut erzählt und man bekommt alle Antworten die man braucht für mehr Hintergrung gibt es dann Gespräche mit NPC's und kleine Nebenaufgaben.

Die Musik fand ich sehr passend nicht zu aufdringlich und immer stimmig mit der Situation.

Fazit:

Klassisches JRPG mit viel Flair sollte man nicht verpasst haben.

Wichtige Info:

Der ertse Teil der Serie ist auf der PS2 erschienen und kam für den Europäischenmarkt nicht raus. Wer es spielen will braucht ne gechipte PS2 und die US Version des Spiels. Vor dem ersten Teil gab es noch einen Vorläufer der allerdings nur in Korea erschien.

2014-09-01 Review: Elizabeth by SKY

Name: Elizabeth
Serie: Persona 3
Scale: 1/8 (9 cm)
Teile: 11
Preis:  WF 2000 Yen
Manufactor: Sky/2013 (WF)

Cast: 5/10 Punkten

Fitting: 8/10 Punkten

Youtube review video

A personal must have.

Für mich war sie ein Muß, da ich die Persona Reihe liebe.
Verpackung vom Hersteller ist mau, nur ne Plastiktüte ohne jeglichen Schutz für die Teile.
Dabei ist eine Teileliste. Es sind keine Dekals für die Karten enthalten, die Karte für in ihre Hand ist auch nicht dabei, aber auch nicht auf der Teileliste.
Cast ist naja für ne Original ranzig, Überschüssiges Resin wurde nicht entfernt, Das clear Resin hat lauter Luftblasen hauptsächlich die Kartenflamme, an jedem Teil sind Gußgrate. Passung ist allerdings gut und das Resin ist auch okay, etwas zu weich für meinen Geschmack.

2014-29-01 japanese candy: Kracie Dodotto Tsubu Pyon

Hersteller: Kracie

Süßigkeit: Dodotto Tsubu Pyon

Geschmack: Traube/Zitrone

Wertung: 8/10

Inhalt: 3x Pulver, 1x plastik Schale mit 2x Vertiefungen, 1x 2 ccl Löffel, 1x Oktopustropfer

benötigt ca 300 ml Wasser.

 

Anleitung:

- beide Vertiefungen bis zur markierten Linie mit Wasser füllen.

- In die eckige Vertiefung Päckchen 1 ein rühren (bläuliche Flüssigkeit)

- in die runde Vertiefung Päckchen 2 einrühren (pinkne Flüssigkeit)

- mit dem Tropfer das pinkne Zeug aufsaugen und in das bläuliche tropfen

- in die nun leere runde Vertiefung einen Löffel von der bläulichen Flüssigkeit geben und Päckcen 3 einrühren, ergibt einen gelben klebrigen Schaum.

- mit dem Löffel die Gummikugeln aus der eckigen Vertiefung löffeln, und mit dem Schaum essen.

Geschmacklich sind die pinknen Tropfen recht neutral, nur ein leichter künstlicher Traubengeschmack. Der Schaum ist wie saure Brausestäbchen mit Zitrusgeschmack. Mir hat es geschmeckt.

Bestellen kann man solche Süßigkeiten auf Ebay. ^_^

2014-19-04 Game Review: Legend of Mana

Genere: J-RPG

Plattform: PSone

Publisher: Squaresoft

Release Date: 2000 (US)

Altersangabe: Teenager (ab 12 ungefähr)

 

Zusammenfassung:

Die Welt ist in zerbrochen und die Orte sind in Gegenstände verwandelt worden. Der Held/die Heldin machen sich auf die Welt neu zu erwecken.

Mein Eindruck:

Es ist für mich eins der liebsten Spiele, da die Welt ansich so voller Leben ist. Die Grafischeumsetzung ist bunt, lebhaft und liebenswert.

Die Charaktere haben eine solche Tiefe, dass man eintauchen will um sie näher kennen zu lernen. Ich habe es drei mal gespielt und noch nicht alle Geschichten, die dieses Meisterwerk zu bieten hat gefunden.

Im laufe der verschiedenen kleinen Geschichten trift man unterschiedliche Gefährten, die einen während den Abenteuern begleiten. Die Ki ist gut, man kommt aber auch recht gut alleine klar. Im vergleich zu anderen Teilen der Serie (Secret of Mana) kämpft man hier mit seinem gewählten Helden/Heldin. Man kann sich noch ein Haustierschaffen, das einen dann unterstützt.

Die Welten sind in der Topview oder Seitenansicht zu sehen. Man findet sich recht gut zurecht und hat nicht sehr häufig das Gefühl nicht zuwissen wo man ist.

Fazit:

Ein schönes Spiel aus der Mana Serie, das man gespielt haben muss als echter Fan. Es ist kinderfreundlich, hat viel zu entdecken und schöne Geschichten zu erzählen.

Wichtige Info:

Das Spiel erschien 2000 in den USA für die PSone, ist 2010 im PS Network nochmal aufgelegt worden, allerdings nur für den japanischen Markt. Ab Mitte 2011 dann auch für den nordamerikanischen Markt. Europäische Liebhaber der Mana Reihe schauben bis heute ins Leere. Ich empfehle, dass man sich die PSone Version aus den USA bestellt und diese spielt (das setzt eine gechipte PSone vorraus, da es wegen dem Regions Code ansonten nicht läuft). Oder man nimmt die PS Network Version (Hierfür muss man sich dann einen Amerikanischen PS Network Account erstellen).

2014-18-04 Game Review: Chrono Cross

Genere: J-RPG

Plattform: PSone/PS Network

Publisher: Squaresoft

Release Date: 2000 (US PSone)

Altersangabe: Teenager (ab 12 ungefähr)

 

 

Zusammenfassung:

Wenn es eine alternative Welt gibt in der man garnicht exsistiert, was soll man dann tun, wenn man dort ankommt?

Die Geschichte von zwei Parallewelten, beeinflusst vom Schicksal.

Mein Eindruck:

Von der Geschichte her ein beeindruckendes Abenteuer, das nicht direkt etwas mit den Voränger: Chrono Trigger zu tun hat, aber von den Ereignissen aus dem Vorgänerteil auch nicht ganz unbeeinflusst bleibt.

Sehr schön finde ich die vielen Charaktere die man als Gefährten bekommt. Mit 45 verschiedenen Charakteren, die man sich als Gefährten holen kann ist es sehr umfangreich und muss sogar mehrfach gespielt werden um alle bekommen zu können, da man sich für einige Charaktere entscheiden muss, welche man nun mit nimmt und welche man vielleicht erst bei einem erneuten spielen wählt.

Angenehm fand ich, das ich durch meine Wahl mit welchen Charakter ich jetzt gehe ich auch immer etwas den Weg den ich nehmen beeinflusse. Das Ziel blieb immer das gleiche aber es machte mir Spaß zu sehen welchen Weg ich nehmen, wenn ich einen andere Option nehme.

Das Kampfsystem ist rundenbasiert und verfügt über ein Zaubersystem, den sogenanten Elementen. Die Zufallskämpfe sind manchmal etwas mehr als ein europäischer Spieler gewohnt ist, aber an diesen Umstand gewöhnt man sich recht schnell. Die Elemente beeinflussen auch den Schaden, den man einem Gegner zufügt, hier wird das Gegenwirkungsprinzip verwenden, Feuer bekämpft man am besten mit Wasser usw.

Die Charaktere sind liebevoll gestalltet und sind sehr gut in ihre Welt eingebunden. Es ist auch interersant, das sie auf ihr Anderes-Ich in der parallelen Welt reagieren, wenn man sie im Team hat.

Die Welt/en an sich sind sehr leibevoll, lebendig und bunt. Man kommt mit einer kleinen Inselwelt aus, die man in zwei verschiedenen Paradoxen erlebt. Somit hat man zwar das gefühl zwei Welten zu haben aber doch immer eine Verbindung zu haben.

Die Geschicheten sind interresant und spannend, man hat nicht das Gefühl gezogen zu werden, sondern möchte weiterspielen um mehr zu erfahren.

Einige Bosskämpfe könnten etwas schwierig werden, wenn man nur sturr der Handlung folgt und sich nicht die Mühe macht etwas zu leveln oder sich die nötige bessere Ausrüstiung zu holen.  Da es aber genug Speichermöglichkeiten gibt ist auch dies nicht wirklich ein Problem.

Besonders anreizend fand ich die Option nochmal zu spielen um die verschiedenen Enden zu erspielen. Man hat einen Einfluß auf die Welt je nachdem zu welchem Zeitpunkt man nun den Endboss besiegt.

Fazit:

Ein packendes Abenteuer in zwei Welten,  die sich unterscheiden und doch die selbe sind.

Wichtige Info:

Erschienen ist das Spiel 2000 für die PSone für den amerikanischen Markt (1999 für Japan).  Seit 2011 gibt es eine weiter Auflage im japanische PS Network. Europäische Spieler gehen leer aus. Meine Empfehlung ist sich die amerikanische PSone Version zu holen (setzt eine gechipte PSone vorraus, wegen dem Regions Code).

2014-17-04 Game Review: NIER

Genere: J-RPG

Plattform: PS3, Xbox 360

Publisher: Square Enix

Release: 2010 (Japan, USA, Europa)

Altersangabe: USK 16, PEGI 18

 

 

Zusammenfassung:

Rette die Welt von der du glaubst in der du exsistierts.

Mein Eindruck:

Ein Spiel wie es fesselnder nicht seine könnte. Von der Story her sehr einfallsreich und zum Teil verwirrend, da nicht alle offenn Fragen direckt beantwortet werden. Manches muss man sich zusammen denken, trotzdem sehr schlüssing und stimmig.

Grafikmässig bitet es einen schönen Anblick, mancheinem könnte die Ungebung zu karg sein, aber persönlich fand ich es stummig zur Welt in der man sich bewegt.

Retrofeeling pur, wenn man Textadventures lösen muss, oder sich in klassischen Dungeoncrawler Vogeloptik bewegt. Das Spiel bietet soviele EInflüsse aus so vielen alten Spielen, was die Darstellung angeht, dass man sich als alteingesessener Spieler gerne an alte Spiele zurück erinnert fühlt.

Das Kampfsystem ist in echtzeit und ähnelt einem Hack n Slay Stil, macht aber richtig Laune. Viele Waffen, die weiter entwickelt werden können, was grafisch gezeigt wird, geben eine Vielfallt an Optionen.

Rätseltechnisch wird man auch gefordert, obwohl für mich der Frustfaktor da manchmal etwas hoch war.

Die Charaktere sind gut geraten und haben sehr viel Tiefe. Ich wünschte ich hätte nicht nur den Haupthelden steuern können.

Schön fand ich die verschiedenen Enden, die mit jedem neuen Ende mir mehr vom Ende preisgaben.

Die Musik ist einfach genial, ich höre den Soundtrack sehr gerne.

Fazit:

Gelungenes RPG mit sehr viel Retroeinfluss.

Wichtige Info

Im japanischen gab es zwei Varianten von dem Spiel "Nier Gestalt" (Xbox360 Japan Version) und "Nier Replicant" (PS3 Japan Version), die Spiele sind Story mäßig gleich nur der Hauptcharakter sieht anders aus und seine Beziehung zu der Hauptfigur Yonah ändert sich. Für die US und Europäische Version hat man auf beiden Plattformen "Nier Gestalt" . Allerdings kann man mit einem käuflichem update das Charaktermodel der anderen Version in 15 kleinen Neben Versionen spielen.

2014-16-04 Game Review: Final Fantasy XIII

Genere: JRPJ

Plattform: Xbox 360, PS3

Publisher: SquareEnix

Entwickler: SquareEnix

Release: 2009 (JAP), 2010 (US/EU)

Altersfreigabe: USK 12/PEGI 16

 

Zusammenfassung:

Durch den Zufall vereint müssen die Helden ihren eigenen Weg finden um sich und die Welt zu retten.

Mein Eindruck:

Grafisch gibt das Spiel wirklich alles. Die Areale sind schön detailreich aufgebaut und man bekommt auch beim mehrfachen spielen immer Kleinigkeiten, die man beim letzten mal spielen noch nicht gesehen hat.

Charaktere sind zum Teil gut designt. Hier und da finde ich es zwar etwas überzogen wie die Mitstreiter reagieren, aber im großen und ganzen gut getroffen. Ich muss zugeben ich bin ein Fan der Serie und muss sagen, dass die Charakter zwar Gemeinsamkeiten mit Figuren aus anderen Teilen haben, aber nicht exakt diese sind und somit gut gelungen sind. Ich bin der Ansicht warum nicht etwas neuschaffen was schon einmal gut geklappt hat.

Das Kampfsystem ist zu beginn sehr gewöhnungsbedürftig, da man nicht viel Einfluß nehmen darf. Mit der Zeit und mit mehr Formationen kann man aber schon gut steuern was man tun will, außer die KI spielt mal wieder gegen den Spieler, leider ein großes Manko für mich. An sich macht das System viel spaß, da es schnell ist. Und sollte man sterben, was leider auch sehr fix passieren kann sobald der Truppenführer stirbt, noch so ein Manko ich kann gefallene Kameraden wiederbeleben, die aber den Truppenführer nicht, kann man es gleich nochmal versuchen, da man den Kampf immer neu beginnen kann und nicht zum letzten Speicherpunkt zurück muss. Ansonsten hatte ich iwann den Dreh raus und hatte meine bevorzugeten Aufstellungen zwischen denen ich wechselte.

Leveln ist hier recht simpel kämpfe und bekomme Punkte, diese kann man dann im Kristarium ausgeben um neue Fähigkeiten oder Verbesserungen zu erwerben. Man muss hierfür auch nicht die Mitglieder wechseln, weil immer alle Gefährten die Punkte für den Kampfbekommen. Überleveln ist wähend der Geschichte auch nicht möglich, weil man erst Kapitel abschließen muss um neue Ebenen bzw. Klassen freizuschalten. Und zum Ende hat man soviel zum leveln das man schon einige Runden drehen muss um alles zu schaffen. Leider gibt es nur wenige stellen im spiel wo man richtig viel Punkte für die kämpfe bekommt und einige davon entfallen auch noch mit beenden der Storyline!

Vom Schwierigkeitsgrad hatte das Spiel seine Momente an denen ich fast verzeweifelt bin, vorallem beim ersten spielen. Die Kämpfe mit den Espern, bei denen man erst rausfinden muss was man tun soll oder auch einige Nebenaufgaben hatten es in sich. Nervig fand ich die Tatsache, dass es Geld nur von bestimmten Gegnern gab und dann nicht genug um alle Waffen aufwerten zu können, bzw die Gegner so schwer waren.

Eine Besonderheit war, das ich alle Kristariumebenen erst nach durchspielen freigeschaltet bekomme, dann hatte ich ehrlichgesagt aber keine lust mehr noch weiter zu leveln oder die Massen an Geld und Gegenständen zu sammeln um alles zu maxen.

Noch etwas war das ich beim ersten Spielen das Gefühl hatte ic spiele ein 40 Stunden Tutorial. Dauernt wird einem was neues Erklärt, schön dass das Spiel soviele Features hat aber musste sich das so ziehen. Beim erneuten spielen habe ich die Tutorial übersprungen und dann ging es.

Zur Geschichte, man befindet sich die ganze Zeit auf der Flucht und entkommt auch öffters seine Häschern. Da ist es verständlich das es keine Städte gibt in denen man mal gemütlich shoppen gehen darf, denn man ist ja auf der Flucht! Die Geschichte ist gut erzählt, an manchen Stellen muss man sich zwar bissel was zusammen Reimen, weil es nicht direkt ausgesprochen wird aber das ist nicht so schlimm. Wichtig sind die Emotionen die hier Erzählt werden, was die einzelnen Charaktere bewegt und warum sie weiter gehen statt sich fangen und hinrichten zu lassen und warum sie letztendlich beschließen zu kämpfen um ihr Schicksal selbst in die Hand zunehmen.

Fazit:

Auch wenn das Spiel sehr gradlinig ist sollte man es gespielt haben. Für all die Gefühle und Träume die man zu sehen bekommt.

wichtige Info:

Wenn man es duchgespielt hat bekommt man erst alles im Kristarum freigeschaltet und mit einem finalen Speicherstand bekommt man Goodies im Folgeteil Final Fantasy XIII-2.

2014-15-04 Game Review: Last Odyssey

Genre: JRPG

Plattform: Xbox360

Publisher: Microsoft Game Studios

Entwickler: Mistwalker

Release: 2007 Japan, 2008 US/EU

Altersangabe: USK 12

 

Zusammenfassung:

Ohne Erinnerung an den wichtigsten Teil seiner Vergangenheit erlebt der Söldner Kaim eine Reise die alles ändern wird und vergessene Erinnerungen lüften wird.

Mein Eindruck:

Ich wuste damals nicht was ich mir da gekauft hatte, als ich es zu spielen begann. Mir war nicht bewusst, dass Mistwalker zum größten Teil das ehemalige Final Fantasy Team war. Doch wenn man beginnt zu spielen und einem die Musik von Nobou Uematsu entgegen kommt und man die vertrauten Menü Sounds hört wird einem sehr schnell klar, dass dies ein episches Spiel ist. Abgesehen davon hat das Spiel ja auch 4 CDs.

Grafisch war ich zu anfang etwas überrascht, es ist ja nicht über bunt wie man es von den meisten JRPGs gewohnt ist. Der grafische Stil ist wie die Story sehr ernst und beeindruckendd detailliert.

Zur Story, ich versuche nicht zuspoilern, nun man beginnt auf einem Schlachtfeld um die Steuerung zu lernen. Klassisch und effektiv, dann bekommt man zwei Partner gestellt und darf die Stadt erkunden um eine Mission zu erfüllen, was den Verlauf der Geschichte ins Rollen bringt. Im ganze ist die Geschichte sehr gut gerzählt die dritte CD hab ich in einer Nacht durch gespielt weil ich nicht aufhören konnte ich musste wissen wie es weiter geht. Der Bösewicht war mir von Anfang an klar, dass hat aber nichts vom der Spannung weggenommen, da man seien Motive erst sehr spät begreift und somit immer am rätseln ist; warum?

Das Kampfsystem ist sehr eingängig und gut zumeistern. Ich rede hier von einem klassischen rundenbasierten Kampfsystem. Was die Kämpfe nicht weniger anspruchsvoll macht. Es sit sehr wichtig in welcher Reihe die Verbündeten stehen um Kämpfe zu meistern.

Etwas überrascht war ich über die langen Erinnerungssequenzen, die man finden kann und einige auch während der Story passieren. Ich dachte mir am Anfang: Was hat die Hauptfigur immer mit Kindern in seinen Erinnerungen? Nun wenn man die Geschichte verfolgt ergibt es sehr viel Sinn warum sich Kaim immer an Ereignisse erinnert, die mit Kindern zu tun hatten. Und die Texte sind auch schön zu lesen und stimmen den Spieler traurig, da einem klar wird wieviel Leid Kaim schon gesehen hat.

Fazit:

Der Geheimtip für mich wer es noch net gespielt hat sollte es nachholen, einfach episch.

2014-07-01 Review: Aerith von Bandai

Charakter: Aerith Gainsborough

Series: Final Fantasy 7

Manufactor: BANDAI/1997

Scale: 1/12

Material: resin

Teile 17

Cast: 8/10 Punkten

Fitting: 8/10 Punkten

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